Loom Chairs     cosy comfort & design


Ein dünner Draht, mit Papier umwickelt, wird maschinell zu Möbeln und anderen Gegenständen verwebt. Der amerikanische Unternehmer Marshall Burns Lloyd hatte das Verfahren 1917 patentieren lassen. Unter anderem fertigte er damit Sitzmöbel, die das Aussehen traditioneller Korbstühle hatten, aber viel robuster waren. Wollte man das Gewebe optisch auffrischen, konnte man es einfach neu lackieren. Nicht nur das Material selbst, sondern auch die Form der Sessel wurde oft kopiert; das Original heißt aber nach wie vor "Loom Chair".

Farben machen Loom leichter, frischer und jünger, vielleicht auch etwas modischer.  Stühle mit Metallgestellen erreichen ein Klientel, welches Loom früher vielleicht zu lieblich oder zu nostalgisch war. Außer Metall gibt es weitere Materialkombinationen, z.B. mit Leder oder mit besonderen Stoffen.

Vincent Sheppard gilt heute sowohl als einer der potentesten Traditionsbewahrer der klassischen Loom-Idee wie auch als einer der kreativsten Erneuerer, mit eigenen Fertigungsstätten in Indonesien, Ungarn und Belgien.


Hier geht's zum Katalog: www.vincentsheppard.com

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